Entwicklung eines auf OSEK basierenden Kfz-Steuergerätes
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Für einen Automobilzulieferer wurde ein OSEK-Standardcore für ein Steuergerät im Automobil angepasst.
Neben der Parametrierung des Betriebssystems wurde ein Hardwarelayer als Schnittstelle zwischen Controller-Peripherie
(z.B. AD-Wandler) sowie externen Bausteinen (z.B. Seriell-Parallel Wandler) zur Applikationssoftware implementiert.
Mit der Zielsetzung maximal möglicher Software-Wiederverwendung erfolgt die Integration von bereits vorhandenen
Applikationen wie z.B. Leuchtweitenregulierung in das Softwarepaket. Anschließend wurde eine Überarbeitung der
Applikationen entsprechend den veränderten Anforderungen des Kfz-Herstellers durchgeführt.
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Hardware
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Controller STMicroelectronics ST10F269
low-power Controller Atmel M44C092 (Marc4)
serielles EEPROM Microchip 93C76
Schrittmotortreiber STMicroelectronics L9935
Leistungstreiber Infineon BTS
Seriell-Parallel Wandler
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Sprachen
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C und qForth
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Umgebung
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Tasking C166/ST10 V7.5
3Soft OSEK V3.0
GNU Make V3.75
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Software
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Vector CANoe 3.x
Tasking IDE V2.7
PVCS V6.x
ChangeSynergy V4.1
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Debugger
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ISystems WinIDEA V9.1
Lauterbach Trace 32
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Dauer
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11 Monate
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Automotive Standardsoftware
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Unterschiedliche, hardwarenahe Softwaremodule in Kfz-Steuergeräten wie z.B. PWM, PWD, Schieberegister-Treiber
wurden an zentraler Stelle entwickelt, getestet und auf neue Controller portiert. Die Produktlinien des Kfz-Zulieferers
erhalten dadurch die Möglichkeit sich vermehrt auf die eigentliche Funktionsentwicklung zu konzentrieren. Für
die entwickelten Treiber werden alle Schritte des Entwicklungsprozesses von Anforderungsaufnahme, Analyse, Design,
Codierung, Unit- und Modultest entsprechend des V-Modells umgesetzt.
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Hardware
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NEC V850
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Sprachen
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C und Assembler
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Umgebung
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MID Innovator SA, SD V 8.0
Greenhills Multi 2000 V 3.5.1.
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Software
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Telelogic Doors V 7.0
MKS Source Integrity V 8.4
QA-C V 5.0
Doxygen V 1.3.5
Razorcat Tessy V2.2.9 und CTE V2.3.16
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Debugger
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NEC IE-V850E1-CD-NW PCMCIA OnChip Emulator
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Dauer
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9 Monate
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Programmierung eines Windows Simulators für CAN-Mikrocontroller
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Für einen CAN-Mikrocontroller war ein taktgenauer Kommando- und Peripherie-Simulator zu erweitern. Das Projekt beinhaltete alle
Software-Entwicklungsphasen von Spezifikation, Entwicklung, Integration, Tests sowie Dokumentation und Freigabe. Um eine realitätsnahe
Simulation des CAN-Anteils im Mikrocontroller durchführen zu können, ist die Simulation von CAN-Daten anderer CAN-Knoten unerlässlich.
Außerdem war die Analyse der bis zu 128 Bit langen CAN-Nachrichten auf einer möglichst hohen Abstraktionsebene darzustellen. Beiden
Anforderungen wurde durch die Einbindung eines weit verbreiteten CAN-Simulators in den Chip-Simulator mittels DLL-Schnittstelle Rechnung
getragen. Die taktflankengenaue Simulation der CAN-Peripherie auf dem Chip wurde mit API-C in Form einer State Machine für die CAN-Logik
in den Chip-Simulator integriert.
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Details
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Simulator CAN-Bus für NEC K0-Bausteine
DLL zwischen Windows Anwendungen
Vektor CANalyzer + CANoe V2.x
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Sprachen
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C (API-Programmierung)
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Umgebung
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Microsoft C V1.51, V5.x + V6.x
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OS
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Microsoft Windows 95, 98, NT4, 2000
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Dauer
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12 Monate
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Entwicklung eines CANopen-Systems für Sonderfahrzeuge
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Ein mit 8051 Controller ausgestattetes Steuer- und Bedienpanel für Sonderfahrzeuge war auf den 16-Bit Fujitsu Prozessor MB90F497 umzustellen.
Außerdem sollte eine Umstellung der bisher verwendeten seriellen Protokolle mit externen Geräten auf CANopen vorbereitet werden. Um den
Integrationstest zu vereinfachen, sollte bei der Umsetzung möglichst wenig Änderungen an Hard- und Software des Bedienpanels durchgeführt werden.
Unter Ausnutzung der erhöhten Leistungsmerkmale des 16 Bit Controllers (wie z.B. interner AD-Wandler) wurde ein Prototyp mit minimalen
Hardware-Änderungen entworfen. Der funktionale Ablauf der ursprünglichen 8 Bit Software wurde unverändert beibehalten. Im Hinblick auf den
späteren Austausch der seriellen Kommunikation durch CANopen wurde die Software jedoch in einem zweiten Schritt noch stärker modularisiert. Nach
erfolgreichem Test beim Endkunden erfolgte die Integration des Vector CANopen Protokoll-Stack in die Software und wurde das Kundenpersonal in die neue
Software eingearbeitet.
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Hardware
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Prozessor Philips 89C52RC, Fujitsu 16LX MB90F497
Parallel-Seriell Wandler 74HC165 und MIC5841
EEPROM 93LC561SN
LCD-Controller 7225G
RS485 Umsetzer
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Sprachen
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C
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Umgebung
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Softtune 3.1 und 3.3
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Software
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Vector CANopen Slave und Minimaster V4.0
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Debugger
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Fujitsu MB2140 und MB2142-03
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Dauer
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2,5 Monate
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